Europa Mythologie

Sehenswertes Europa zeigt Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten

- aus europäischen Ländern und Städten, mit Künstlerverzeichnis bekannter Künstler und Angaben zum Ort der Ausstellung.

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Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten in europäischen Ländern und Städten

Europa bietet eine Fülle an berühmten Gebäuden, Plätzen und Denkmälern, historischen Sehenswürdigkeiten und Schauplätzen, geheimnisvollen Orten, kunstvolle Architektur und Bauwerke. Auch Europas atemberaubende Natur mit ihren Berglandschaften, Flüssen und Seen, drei Meeren und dunkelgrünen Wäldern ist einzigartig. Dieses Portal präsentiert, was in Europa sehenswert ist und die Sammlung der Sehenswürdigkeiten und Kunstwerken wird kontinuierlich durch neue Berichte und Beiträge erweitert und ergänzt - mit Künstlerverzeichnis berühmter Künstler, wie Maler, Bildhauer, Kupferstecher oder Zeichner, und Angaben zum Ort der Ausstellung ihrer Meisterwerken.

Europa Karte Caprarola

Europakarte aus dem „Kartensaal" in Villa Farnese in Caprarola, Italien. Foto © Federica Tozzi

Heute beträgt die Fläche von Europa ca. 10.180.000 km², die sich auf 50 Länder verteilen. Seine Bewohner sprechen verschiedene Sprachen und alle Religionen sind vertreten. Es gibt 16 Städte mit mehr als 1,5 Mio. Einwohnern. Als eigenständiger Kontinent ist Europa vor allem historisch und kulturell zu betrachten, geographisch gesehen bildet es mit Asien den Subkontinent Eurasien. Bereits die ältesten bekannten Staatsgebilde und Kulturen, die Sumerer in Mesopotamien und die Ägypter in Nordafrika, bezeichneten Europa als „neuen Kontinent". Aus Sicht der Amerikaner ist es heute jedoch „der alte Kontinent". Historisch-kulturell wurzelt Europa im antiken Griechenland . Und neben der griechischen Kultur, hat auch das Römische Reich und das Christentum seine Spuren in ganz Europa hinterlassen. Seine bis heute prägende Industrielandschaft entstand im 19. Jahrhundert in England, mit der industriellen Revolution.

Am Schauplatz unzähliger Kriege und politischer Auseinandersetzungen in der Vergangenheit, herrscht heute Stabilität und Frieden. Europa in einer Union zu vereinen, hat Vorläufer: In der Antike vereinigte das Römische Reich erstmals das gesamte bekannte Europa, dann wurde im Frühmittelalter Karl der Große, als „Vater Europas" gesehen. Den interessantesten Versuch haben Kaiser Otto III. und seine Mutter, die Kaiserin Theophanu unternommen. Mit einer Idee der Renovatio Imperii wollten sie Europa in einer religiösen, administrativen und kulturellen Union vereinen (Gallia, Germania, Roma, Sclavinia) – und zwar friedlich! - was der Anfang eines großen europäischen Universalreichs hätte werden können: einer Europa ohne Nationalstaaten.

In zahlreichen Städten wie Berlin, London, Paris, Rom, Warschau, Prag, Barcelona, Athen oder Wien, haben Architektur, Bildhauerei, Malerei, Musik und Literatur eine lange Tradition. Und diese kulturelle Vielfalt Europas soll auf Sehenswertes-Europa.de vorgestellt und bebildert werden. Damit unsere Kunstschätze und unser gesamtes Kulturerbe hier in Europa geschätzt, liebevoll gepflegt und bewahrt wird, und nicht, wie derzeitig in anderen Teilen der Welt, zerstört wird.

Was dieses Portal nicht ersetzen kann und will, ist ein persönliches Besuch im Museum oder einer Galerie. Eine sehr persönliche Form Kunst zu genießen ist die direkte visuelle Konfrontation mit einer Kunstsammlung oder einem einzelnem Objekt der Malerei oder Bildhauerkunst. Um sich mit Gemälden und Skulpturen unmittelbar auseinandersetzen zu können, besucht man Museen, Galerien, Ausstellungen und Vernissagen. Die optische Nähe zu einem originalen Kunstobjekt berührt die Wahrnehmungen eines Museumsbesucher in besonderem Maße, sie ist inspirierend und und ein ganz besonderes ästhetisches Erlebnis. Keine mediale Vermittlung kann die direkte Begegnung mit einem herausragenden Meisterwerk ersetzen, weder Printmedien noch die Präsenz im Internet. Die meisten Kunstsammlungen reicher Mäzene entstanden, nicht als reine Geldinvestition, sondern auch für das Privileg des sinnlichen Mehrwerts eines Kunstwerkes in Form der persönlichen Begegnung. Damit aber stehen die privaten Kunstsammlungen, solange sie nicht für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich sind, in einem Konflikt mit dem Begriff eines allgemeinen Kulturerbes, denn alle kulturellen Erzeugnisse, wovon Malerei und Bildhauerei nur einen Teil ausmacht, bilden zusammen das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit. Ein Zugangsverbot erscheint deshalb auch vielen Besitzern von herausragenden Kunstwerken moralisch nicht als geboten. Um ihre Werke der Kunst öffentlich zu machen, haben neben einigen Künstlern und deren Nachlassverwaltern vor allem viele Kunstsammler Stiftungen gegründet. Davon zeugen heute die zahlreichen Dauerleihgaben und Schenkungen in den großen Kunstsammlungen der Welt.

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